Über mich

Mein Name ist Barbara Bartczak. Ich bin Expertin für interkulturelle Kommunikation, Trainerin und Beraterin für Business sowie Integralcoach und Meditationsleader. Dank der Verbindung zwischen meiner Business- und Lebenserfahrung trage ich zu materiellen und immateriellen Veränderungen im Leben meiner Kunden und Klienten bei.

Ich möchte einzigartig sein und dieses spiegelt sich in meinem Leben wieder. Auf keinen Fall bin ich damit einverstanden, dass wir alle wie Tropfen in einem Ozean sind. Ich beweise, dass jeder über sein einzigartiges Potenzial verfügt. Meine Aufgabe dabei ist es, dieses herauszufinden und zu helfen, es am effektivsten zu nutzen.

Businesspartner

Ich habe Trainingsprojekte für internationale Firmen und Businessorganisationen, Verwaltungsbehörden, Öffentlichen Dienst, Nichtregierungsorganisationen, Universitäten, Organisationen der Entwicklungspolitik sowie individuelle Kunden entwickelt und geleitet.

Zu meinen Kunden gehören u. a. Google, HP, IBM, Volkswagen Polen, Opel, Bosch, Procter&Gable, PANOPA Logistik, Accelor Mittal, Universität Wroclaw oder die Anna Lindh Stiftung.

Methoden

In meinen Schulungen verwende ich Methoden, die eine Balance zwischen Körper und Geist herstellen - ich nenne es "Das integrale Arbeitsmodell". Um auf der kognitiven Ebene zu arbeiten, engagieren sich TeilnehmerInnen gleichzeitig auch auf der geistigen und körperlichen Ebene. Ich bin der Überzeugung, dass nur parallele Arbeit in allen diesen Bereichen langfristige und ausbalancierte Veränderungen mit sich bringt.

Ich arbeite mit kreativen Lösungen. Ich bin sicher, dass der Mensch am effizientesten durch Erfahrung lernt, daher ist das Eintauchen in die Erfahrung und in den Prozess ein fester Bestandteil meiner Trainings. Die Sitzungen haben einen Workshop-Charakter und verändern jedes Mal ihre Form. Ich wende einzigartige und kreative Werkzeuge und Methoden an, darunter z. B. Soziale Meditation, ZEN Meditation, Körperarbeit, Coaching oder NLP.

Ich arbeite in drei Sprachen: Polnisch, Deutsch und Englisch.

Alles hat seinen Anfang…

Meine eigene Geschichte beeinflusste meine Berufswahl. Ich bin in zwei Kulturen aufgewachsen – sowohl in Deutschland als auch in Polen.

Nachdem ich herausgefunden habe, dass Interkulturalität nicht überall auf der Welt ein fester Bestandteil des Privat- als auch Berufslebens ist, habe ich beschlossen, mich der Entwicklung der Interkulturalität in Polen zu widmen. Zusammen mit Kollegen gründeten wir schon bald SIETAR Polen (Society for Intercultural Education, Training and Research) – die nationale Filiale der internationalen Organisation für Interkulturelle Verständigung.

In der Zwischenzeit habe ich mich der wissenschaftlichen Arbeit gewidmet – nachdem ich meine Doktorarbeit mit Summa Cum Laude verteidigt habe, verspürte ich das Bedürfnis mich von der Didaktik zu erholen. Dazu kamen noch die Überanstrengung und der Stress aus der "Überdosierung" der Pflichten. Es ist möglich, dass Sie auch dieses Gefühl kennen -– ich habe mich entschieden, meinen eigenen Weg in entlegensten Ecken der Welt zu finden.

Ich habe ein Teil meines Lebens den Reisen gewidmet, um das Phänomen der interkulturellen Kommunikation zu beobachten und um mich um weitere Erkenntnisse zu bereichern. Ich bin in vielen Teilen der Welt gewesen - ich habe in Klöstern und Aschrams gewohnt, ich habe die ZEN-Lehre von Mönchen und Yogis, die auf meinem Weg waren, sowie von Schamanen und spirituellen Lehrern aufgenommen. Dabei habe ich nach einem Weg gesucht, dieses Wissen und die Praktiken in mein Berufsleben zu integrieren.

Ich bin zu der Schlussfolgerung gekommen, dass sitzende Meditation nicht ausreichend ist und in dieser Form nicht zu dem gegenwärtigen Lebens- als auch Berufsmodellen passt. Ich habe begonnen, die mit der Bewegung verbundene Soziale Meditation zu erforschen und sie in die Businesswelt zu integrieren.

Und privat...

Ich bin ein unruhiger Geist und kann nicht lange an einem Ort verweilen. In meiner Arbeit wie auch in meinem Privatleben konzentriere ich mich darauf, das natürliche Potenzial der Menschen zu entfalten und Ihnen bei der Verwirklichung und Expression ihres einzigartigen Lebensstils zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Ich bin überzeugt, dass Jedermann über Expertenwissen und über ein einzigartiges Potential in seinem Bereich verfügt. Meine Aufgabe ist es, dieses Potential herauszufinden und dabei behilflich zu sein, es am effektivsten zu nutzen.

Mein Lebensmotto kann man in einem Satz zusammenfassen: “Dort, wo die Komfortzone endet, beginnt das echte Abenteuer.“ Da Reisen aller Art zum festen Bestandteil meines Lebens gehört, führe ich auch einen Reiseblog – Barbara auf Traumreisen"

Ich lade Sie ein, eine Reise mit mir zu beginnen. Teilen Sie mir mit, was für Sie oder Ihr Unternehmen am wichtigsten ist. Ich stelle mich gerne der Herausforderung.

Und worin liegt Ihre größte Herausforderung?


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Meine wichtigsten Kompetenzen

  • Doktorin der Geisteswissenschaften der Breslauer Universität
  • Design Thinking Facilitator, DT Poznań, PL
  • Businesstrainerin der SET-Akademie, PL
  • Expertin der Polnisch-Amerikanischen Aufbaustudien im Bereich der Sozialkommunikation in Organisation und Management, USA/PL
  • Akademische Lehrbeauftragte
  • Gründerin und Ehrenmitglied von SIETAR Polen
  • Therapist Training, Stichting Humaniversity, NL
  • Social Meditation Leader, Humaniversity, NL
  • AUM (Awareness Understanding Meditation) Leader, Humaniversity, NL

Und zusätzlich zahlreiche Seminare…

  • Train The Trainer Expert
  • Attitudes of Leadership
  • Nonviolent Communiation (Verständigung ohne Gewalt)
  • Integration von Ausländern
  • Persönliche Ausbildung (Personal Education Course)
  • Soziale Meditation und AUM-Meditation
  • Encounter Training
  • Teilnehmerin zahlreicher interpersoneller Trainings

Sowie…

  • Nominierung zum Titel der Frau des Jahres 2013

Meine Mission

Ich will die Soziale Meditation ins Business einführen und zeigen, dass diese scheinbar voneinander entfernten Welten sehr viel gemeinsam haben. Ich beweise, dass die Meditation nicht nur das bessere Wohlbefinden beeinflusst, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Arbeitsergebnisse hat, wovon sich die Führungskräfte von Google oder Apple bereits überzeugt haben.